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Die Zahlen zu deinen Angeboten

Jedes gespeicherte Angebot ist eine Zahl, die man sonst nirgends sieht. Die Auswertung stellt sie zusammen: wie viel du anbietest, wie sich das über die Monate entwickelt und welche Kunden den größten Anteil haben. Ohne diese Zusammenstellung merkt eine Schreinerei oft erst beim Jahresabschluss, wovon sie eigentlich lebt — von Küchen oder von Innentüren.

Zu finden unterSeitenleiste → 💶 Buchhaltung → Reiter Auswertung

Umgezogen in die Buchhaltung

Bis zum 23.09.2026 lag die Auswertung unter Einstellungen. Seitdem steht sie unter Buchhaltung in der Seitenleiste, heute im eigenen Reiter Auswertung neben dem Reiter Übersicht mit den vier Blöcken zum Geldfluss. Das ist der passendere Ort: Dort wird dieselbe Frage von der anderen Seite beantwortet — was bringt der Betrieb ein.

Am Inhalt hat der Umzug nichts geändert. Die Auswertung braucht weiterhin den Pro-Plan; die Blöcke im Reiter Übersicht sind in jedem Plan offen.

Vier Zahlen, fünf Zeiträume

Oben wählst du den Zeitraum: diese Woche, dieser Monat, dieses Quartal, dieses Jahr oder gesamt. Darunter stehen vier Kennzahlen — Anzahl der Angebote, Gesamtvolumen, durchschnittlicher Angebotswert und das größte Einzelangebot. Alle Beträge sind netto.

Der Zeitraum richtet sich nach dem Tag, an dem das Projekt angelegt wurde. „Diese Woche“ beginnt am Montag, „dieses Quartal“ am ersten Tag des laufenden Quartals.

Verlauf, Dokumenttyp, Kunden

Der monatliche Verlauf zeigt die letzten zwölf Monate als Balken, je Monat mit Volumen und Stückzahl. Monate ohne Angebot bleiben stehen und sind leer — eine Lücke sieht man nur, wenn sie sichtbar ist.

Nach Dokumenttyp trennt Angebote von Auftragsbestätigungen und allem anderen, was du erstellt hast. Die Top-Kunden sind die fünf mit dem größten Volumen, jeweils mit der Zahl ihrer Vorgänge. Ganz unten stehen die letzten zehn Angebote mit Datum, Typ und Nettobetrag.

Die Einträge sind anklickbar

Seit dem 23.09.2026 ist die Auswertung kein Schaubild mehr, aus dem kein Weg herausführt. Eines der letzten zehn Angebote anzuklicken öffnet es auf seiner Projektseite im Reiter Angebot — ein älteres Angebot ohne Projekt bekommt beim Öffnen ein Projekt und öffnet sich auf der Projektseite.

Ein Top-Kunde führt in die Kundenliste, mit seinem Namen schon im Suchfeld. Bewusst gesucht und nicht direkt aufgeklappt: Die Top-Kunden werden aus den Angeboten gezählt und tragen dort nur einen Namen, keine Kennung. Wer stattdessen auf gut Glück eine Kundenakte öffnete, könnte die falsche erwischen.

Woher die Beträge kommen

Gerechnet wird mit derselben Nettosumme, die auch im Angebot steht — mit Stückzahlen, also zählt ein Serienauftrag voll. Alternativpositionen bleiben außen vor: Sie sind ein Vorschlag, kein Auftrag, und würden das Volumen aufblähen.

Als Kunde steht der Kundenname aus dem Projekt. Ist keiner hinterlegt, tritt der Projekttitel an seine Stelle — dann taucht derselbe Kunde unter mehreren Namen auf.

Tipp · Den Kundennamen eintragen

Die Top-Kunden sind nur so gut wie der Name im Projekt. Wer immer denselben Kunden gleich schreibt, sieht nach einem Jahr, wer den Betrieb wirklich trägt.

Tipp · Der Durchschnitt sagt mehr als die Summe

Ein Monat mit wenigen großen Angeboten sieht aus wie ein guter Monat. Der Ø Angebotswert zeigt, ob das an der Menge lag oder an der Größe der Projekte.

Worauf du achten solltest

  • Gezählt wird, was angeboten wurde, nicht was beauftragt ist. Der Status eines Projekts — Offen, Gewonnen, Verhandelt, Verloren — wirkt hier nicht: Ein verlorenes Angebot steht im Volumen genauso wie ein gewonnenes. Der Status wirkt an anderer Stelle, nämlich auf die Lernschleife.
  • In die Auswertung geht nur ein, was gespeichert ist. Eine Kalkulation, die nie gespeichert wurde, gibt es hier nicht.
  • Arbeitet ihr im Team, zeigt die Auswertung die Angebote des ganzen Betriebs — nicht nur die eigenen.

Das gehört dazu

Passt dazu

Diese Seite erklärt eine Funktion. Warum CraftFlow überhaupt mit den Werten deines Betriebs rechnet statt mit Durchschnitten aus dem Internet, steht auf Schreiner-Software — und die Rechnung hinter dem Stundensatz im Ratgeber.

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