Für Schreinereien und Tischlereien

Handwerkersoftware für Kleinbetriebe —
die mitwächst.

CraftFlow ist eine Handwerkersoftware für Schreinereien und Tischlereien — modern, KI-gestützt und gebaut von einem Schreinermeister. Gemacht für den Alltag kleiner Betriebe und so angelegt, dass sie mitwächst: vom Ein-Mann-Betrieb bis zum Team mit Büro und Gesellen. Angebot mit KI-Kalkulation in jedem Tarif, dazu ab Starter Rechnung, Mahnwesen, Zeiterfassung, Einsatzplan und Belege — in einem Programm im Browser. Einen Gratis-Tarif gibt es nicht, aber 14 Tage kostenlos zum Testen. Was CraftFlow nicht kann, steht hier genauso.

Was ein kleiner Betrieb braucht

Weniger Büro,
mehr Werkstatt.

Im kleinen Betrieb macht der Chef das Büro oft selbst — abends, nach der Werkstatt. Gebraucht wird deshalb ein Programm, in dem jeder Schritt auf dem vorigen aufbaut und nichts zweimal getippt wird. Das hilft dem Ein-Mann-Betrieb genauso wie dem Team mit eigener Bürokraft. Das Angebot gibt es in jedem Tarif, alles Weitere ab Starter.

Ein Angebot, das kalkuliert ist
Projekt per Text oder Sprache beschreiben, CraftFlow rechnet Material mit Aufschlag und die Stunden je Kostenstelle (Zuschnitt, CNC, Oberfläche, Montage …) mit deinen Stundensätzen. Du prüfst und änderst jede Position, das Angebot kommt als PDF. Das gibt es in jedem Tarif.
Rechnung ohne Abtippen
Aus dem Angebot werden Auftragsbestätigung, Abschlags- und Schlussrechnung, mit deinen Nummernkreisen — jede festgeschriebene Rechnung auch als E-Rechnung zum Herunterladen (ZUGFeRD-PDF, etwa für Firmenkunden; XRechnung, etwa für Behörden). Zahlt jemand nicht, schlägt das Mahnwesen die nächste Stufe vor; verschickt wird nur, was du selbst abschickst.
Stunden aufs Projekt
Wer mitarbeitet, stempelt am Handy auf Projekt und Kostenstelle, im Einsatzplan teilst du die Woche ein. Die Stunden landen in der Nachkalkulation — so siehst du, ob der Auftrag in der kalkulierten Zeit geblieben ist.
Belege für den Steuerberater
Eingangsrechnungen fotografieren oder hochladen, CraftFlow liest sie aus und ordnet sie zu; am Monatsende lädst du das Paket für den Steuerberater herunter. Den Kontoauszug lädst du als Datei hoch, CraftFlow sucht die passende Rechnung dazu.
Zahlen für den Chef
Der Kompass ist deine Übersicht über den Betrieb: Einnahmen, für wie viele Wochen Arbeit da ist und ein Stundensatz-Vorschlag aus deinen echten Kosten (ab Starter). Gerechnet aus deinen eigenen Zahlen, als vorläufig markiert — die verbindlichen macht der Steuerberater.
Kurz einrichten, dann loslegen
Stundensätze, Materialaufschlag und Briefkopf trägst du einmal ein. Danach rechnet jedes Angebot mit deinen Werten — nichts zu installieren, läuft im Browser.

Wenn der Betrieb wächst

Vom Ein-Mann-Betrieb
bis zum Team.

Wer heute allein anfängt, soll die Software nicht wechseln müssen, wenn der erste Geselle oder eine Bürokraft dazukommt. Deshalb wächst CraftFlow über Plätze und Rechte mit — nicht über ein zweites Programm.

Mehr Leute, mehr Plätze. Solo und Starter haben einen vollen Zugang, Pro hat 3 Nutzer (weitere zubuchbar, je 15 € im Monat). Gesellen, die nur stempeln, bekommen ab Pro einen Zeiterfassungs-Platz (3 schon dabei). Mitarbeiter arbeiten auf denselben Daten wie du: deine Stundensätze, deine Materialpreise, deine Bauweise — siehe Mitarbeiter einladen.

Jeder sieht, was er sehen soll. Kompass, Kontoumsätze, Belege, deine Kosten, Bankverbindung und das Abo bleiben beim Inhaber. Für jeden mit vollem Zugang stellst du per Häkchen ein, welche Bereiche er sieht — zum Beispiel nur Angebote oder nur die Werkstatt. Wer einen Zeiterfassungs-Platz hat, sieht nie Preise, nur seine Zeiten, Einsätze und Projekte. Die ganze Übersicht steht unter Wer sieht was.

Planen mit mehreren Leuten. Ab Pro stempelt jeder am Handy auf Projekt und Kostenstelle, der Einsatzplan verteilt die Woche, und die Kapazität zeigt für sechs Wochen, wie viele Stunden deine Leute da sind und wie viele schon verplant sind. Urlaub und Krankmeldungen laufen mit.

Größere Aufträge. Leistungsverzeichnisse und lange Fotostrecken arbeitet CraftFlow ab Pro in Blöcken ab, statt sie zu kürzen. Im Tarif Enterprise liest es ein Leistungsverzeichnis auch als GAEB-Datei ein und gibt es bepreist zurück — siehe GAEB importieren und kalkulieren.

Daten, die weitergehen. Rechnungen auch als E-Rechnung (ZUGFeRD-PDF, XRechnung), das Belege-Paket für den Steuerberater als DATEV-Buchungsstapel und CSV, Kalkulationen ab Starter als CSV, Excel, JSON oder SQL für deine Branchensoftware.

Ehrlich gesagt

Was CraftFlow
heute nicht macht.

Kein CAD. CraftFlow kalkuliert, es zeichnet nicht. Gezeichnet wird weiter in deinem CAD-Programm oder von Hand.

Keine Aufmaß-App. Ein Messgerät wird nicht angebunden, Maße trägst du selbst ein. Fotos und Pläne vom Aufmaß lädst du ab Starter ans Projekt.

Keine Finanzbuchhaltung und keine Lohnabrechnung. CraftFlow sammelt Belege und Rechnungen und gibt sie als Paket an deinen Steuerberater weiter. Gebucht, abgeschlossen und Lohn abgerechnet wird dort.

Keine Programmier-Schnittstelle. CraftFlow bietet keine Schnittstelle (API) für Kunden an. Weitergegeben wird über Dateien, etwa das Belege-Paket für den Steuerberater (DATEV-Buchungsstapel und CSV).

Nur für Betriebe. CraftFlow ist nur für Unternehmer (§ 14 BGB), nicht für Verbraucher.

Nicht alles in jedem Tarif. Solo ist für Angebote gebaut — Rechnung, Mahnwesen, Zeiterfassung und Belege stehen in der Preisliste ab Starter.

Preise

Was es kostet —
offen auf dem Tisch.

Alle Tarife stehen mit Preis auf der Website, monatlich oder jährlich (zwei Monate geschenkt).

TarifPreis nettoAngebote im MonatNutzer mit vollem ZugangRechnung, Mahnwesen, Zeiterfassung, Belege
Solo7 € im Monat · 70 € im Jahr (entspricht 5,83 € im Monat)5 Angebote1 Nutzernein — nur Angebot und Kalkulation
Starter29 € im Monat · 290 € im Jahr (entspricht 24,17 € im Monat)15 Angebote1 Nutzernein — nur Angebot und Kalkulation
Pro49 € im Monat · 490 € im Jahr (entspricht 40,83 € im Monat)50 Angebote3 Nutzerja
Enterprise99 € im Monat · 990 € im Jahr (entspricht 82,50 € im Monat)150 Angebote10 Nutzerja

Gesellen, die nur stempeln, bekommen ab Pro einen Zeiterfassungs-Platz — im Pro-Tarif 3 und im Enterprise-Tarif 5 sind schon dabei, jeder weitere kostet 5 € im Monat. Im Tarif Pro buchst du zu den enthaltenen Nutzern weitere volle Zugänge dazu, je 15 € im Monat. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Beispiel: Chef, Bürokraft und zwei Gesellen. Chef und Büro brauchen einen vollen Zugang, also Pro (3 Nutzer): 49 € im Monat. Die beiden Gesellen stempeln über je einen Zeiterfassungs-Platz — in Pro sind 3 schon dabei. Zusammen 49 € netto im Monat bei monatlicher Zahlung, zuzüglich Umsatzsteuer. Ab dem 4. Gesellen kostet jeder weitere Platz 5 € im Monat.

Kostenlos? Einen Gratis-Tarif gibt es nicht. 14 Tage kostenlos im Umfang von Enterprise, ohne Zahlungsdaten; endet automatisch, kein Übergang in ein Abo. In der Testphase sind bis zu fünf Zeiterfassungs-Plätze kostenlos, deine Gesellen können also gleich mitstempeln. Danach entscheidest du, ob und welchen Tarif du nimmst.

Vergleichen

Eine Checkliste
zum Selbstvergleichen.

Programme für Handwerker gibt es viele. Welches zu deinem Betrieb passt, findest du am schnellsten mit diesen Fragen heraus — stell sie jedem Anbieter, auch uns. Rechts steht, wie es bei CraftFlow ist.

FrageWorauf du achtestBei CraftFlow
Was kostet es mit meinen Leuten?Preis für alle, die damit arbeiten — nicht nur den Einstiegspreis.Preise oben; Gesellen, die nur stempeln, über Zeiterfassungs-Plätze ab Pro.
Wächst es mit?Was passiert, wenn ein Geselle oder eine Bürokraft dazukommt — und wer sieht dann was?Zeiterfassungs-Plätze ab Pro, volle Zugänge ab Pro; Rechte je Zugang.
Wie lange binde ich mich?Laufzeit, Kündigung, was beim Jahresabo gilt.Monatlich oder jährlich, kündbar zum Ende des bezahlten Zeitraums.
Kann ich vorher testen?Ganzer Umfang oder abgespeckt? Zahlungsdaten nötig?14 Tage im Umfang von Enterprise, ohne Zahlungsdaten, endet von selbst.
Rechnet es wie ein Schreiner?Ein Stundensatz für alles — oder je Kostenstelle, Material mit Aufschlag, Montage getrennt?Stunden je Kostenstelle mit deinen Sätzen, Material mit Aufschlag, Montage als eigene Kostenstelle.
Wird das Angebot zur Rechnung?Ohne Abtippen, mit Abschlägen und Storno — auch als E-Rechnung?Ja, ab Starter, auch als ZUGFeRD-PDF und XRechnung.
Landen die Stunden am Auftrag?Zeiterfassung mit Projekt — oder nur Kommen und Gehen?Ja, mit Nachkalkulation, ab Pro.
Wie kommt alles zum Steuerberater?Welche Formate, wer bucht?Belege-Paket mit DATEV-Buchungsstapel und CSV; gebucht wird beim Steuerberater.
Wo liegen meine Daten?Ort der Datenbank, wohin die KI Daten schickt.Datenhaltung in der EU (Irland); die KI-Auswertung läuft bei Anthropic in den USA — siehe Datenschutz.
Was fehlt mir?CAD, Aufmaß, Lohn, Buchhaltung — was brauchst du wirklich in einem Programm?Kein CAD, keine Aufmaß-App, keine Lohnabrechnung, keine Finanzbuchhaltung.

So findest du's raus

Mit einem echten Auftrag
statt mit Prospekten.

Ob ein Programm passt, zeigt sich am eigenen Projekt, nicht an der Funktionsliste.

1
Testen
14 Tage mit allen Funktionen.
2
Einen Auftrag durchspielen
Angebot, Rechnung, Stunden — mit einem Projekt der letzten Wochen.
3
Tarif wählen
Oder nicht. Die Testphase endet von selbst.

Einzeln erklärt

Jeder Teil
auf seiner eigenen Seite.

Wie Angebot, Rechnung, Zeiterfassung, Abnahme und Belege in einer Schreinerei zusammenhängen, zeigt die Übersicht Ein Programm für die ganze Schreinerei.

Vom angenommenen Angebot bis zur Schlussrechnung führt das Rechnungsprogramm. Wie deine Leute aufs Projekt stempeln und was sie dabei sehen, steht unter Zeiterfassung für die Schreinerei.

Passt dazu

Mein BetriebNachkalkulation: Was der Auftrag wirklich gekostet hatVier Zahlen nach dem Projekt — und du siehst, wo Soll und Ist auseinanderlaufen.Mein BetriebKompass: deine Zahlen auf einen BlickWas kam rein, was bleibt, reicht das Geld, hast du Arbeit — gerechnet aus deinen eigenen Daten in CraftFlow, ohne KI.Mein BetriebFlo kennt deinen Betrieb: Fragen, Vorschläge, GedächtnisFrag Flo, den KI-Assistenten, nach Projekten, Terminen, Bestellungen oder Auslastung – er antwortet mit den Zahlen aus CraftFlow, schlägt Änderungen vor und merkt sich Betriebliches.Mein BetriebLager: gekaufte Artikel, Bestand und NachbestellenWas du gekauft hast, was da ist und was bald fehlt: Artikel aus deinen Belegen, Bestand mit Preis je Lieferung, Inventur und Hinweise zum Nachbestellen.Mein BetriebStundensatz-Vorschlag: aus deinen echten KostenMiete, Leasing und Versicherung vom Konto mitzählen und im Kompass sehen, welcher Stundensatz deine Kosten deckt — je Kostenstelle, zum Übernehmen.Mein BetriebZu zahlen: was du Lieferanten wann zahlen musstOffene Eingangsrechnungen nach Fälligkeit, mit Skonto-Hinweis — und automatisch abgehakt, wenn dein hochgeladener Kontoauszug die Zahlung sicher zeigt.Mein BetriebAuftragsbestätigung und Rechnung senden — per Mail oder WhatsAppAuftragsbestätigung, Rechnung, Abschlags- und Schlussrechnung direkt aus CraftFlow an den Kunden schicken — per Mail oder WhatsApp, immer genau das festgeschriebene PDF. Die Stornorechnung per Mail.Mein BetriebDein echter Stundensatz: was dich eine Stunde wirklich kostetOb deine Stundensätze noch reichen — gerechnet aus dem, was dein Betrieb in den letzten Monaten wirklich gekostet hat.Mein BetriebNachkalkulation mit laufendem StandSchon während des Auftrags sehen, wie viele Stunden gebucht sind — gegen das, was kalkuliert war.KalkulationDeckungsbeitrag je Auftrag: Was übrig bleibtDeckungsbeitrag 1 und 2: Erlös minus Material, minus Lohn — die Zahl, an der du siehst, ob ein Auftrag sich trägt.Mein BetriebAus deinen Ist-Zeiten lernenVier gemeldete Projekte in einem Bereich, dann schlägt CraftFlow einen neuen Zeitfaktor vor — gedämpft und gedeckelt.KalkulationAus gewonnenen Angeboten lernenCraftFlow vergleicht seinen ersten Vorschlag mit dem, was am Ende im gewonnenen Angebot stand — und zieht deine Zeitfaktoren nach.RatgeberNachkalkulation im Handwerk: MusterSoll gegen Ist je Kostenstelle, mit Vorlage für Excel.RatgeberGemeinkosten im Handwerk berechnenWelche Kosten dazugehören, was üblich ist und wie daraus der Zuschlag wird.RatgeberStundensatz berechnen als SchreinerGesamtkosten geteilt durch produktive Stunden — mit durchgerechnetem Beispiel und Kostenstellen.
Ratgeber

Stundensatz berechnen als Schreiner

Bevor ein Programm rechnen kann, brauchst du deinen Stundensatz: Gesamtkosten geteilt durch produktive Stunden, mit durchgerechnetem Beispiel.

Zur Anleitung →

Häufige Fragen

Gibt es CraftFlow kostenlos?
Dauerhaft kostenlos ist CraftFlow nicht — einen Gratis-Tarif gibt es nicht. Du kannst es aber testen: 14 Tage kostenlos im Umfang von Enterprise, ohne Zahlungsdaten; endet automatisch, kein Übergang in ein Abo. Der kleinste Tarif (Solo) kostet danach 7 € netto im Monat oder 70 € netto im Jahr und enthält 5 Angebote im Monat. Alle Preise netto zuzüglich Umsatzsteuer.
Welcher Tarif passt, wenn ich allein arbeite?
Schreibst du nur Angebote, reicht Solo (7 € im Monat oder 70 € im Jahr, netto). Willst du auch Rechnungen, Mahnwesen, Belege und Zeiterfassung im selben Programm, brauchst du laut Preisliste mindestens Starter. In der Testphase probierst du alles aus und entscheidest danach.
Was brauche ich mit zwei oder drei Gesellen?
Gesellen, die nur stempeln, brauchen keinen vollen Zugang: Ab Pro stempeln sie über Zeiterfassungs-Plätze — 3 sind schon dabei, jeder weitere kostet 5 € im Monat netto. Sie sehen ihre Zeiten, Einsätze und Projekte, aber keine Preise. Braucht noch jemand im Büro einen vollen Zugang, ist Pro der kleinste Tarif mit mehr als einem Nutzer (3 Nutzer). Das durchgerechnete Beispiel steht oben unter Preise.
Taugt CraftFlow auch für größere Betriebe?
Ja. Gemacht ist CraftFlow für den Alltag kleiner Schreinereien, aber es wächst mit: Gesellen stempeln über Zeiterfassungs-Plätze, und jeder Zugang sieht nur, was er sehen soll — Kompass, Kontoumsätze und Belege bleiben beim Inhaber. Einsatzplan und Kapazität zeigen, wer wann wo arbeitet; Leistungsverzeichnisse rechnet CraftFlow in Blöcken, im Tarif Enterprise auch als GAEB-Datei.
Was passiert, wenn meine Angebote im Monat aufgebraucht sind?
CraftFlow sagt es dir an der Stelle, an der es passiert, und nennt den Tarif, der die Grenze hebt. Wechselst du nicht, geht es im nächsten Monat weiter.
Brauche ich noch ein Buchhaltungsprogramm?
Eine Finanzbuchhaltung ist CraftFlow nicht, eine Lohnabrechnung auch nicht. Belege und Rechnungen sammelst du in CraftFlow, am Monatsende geht das Paket an deinen Steuerberater (DATEV-Buchungsstapel und CSV) — gebucht und abgerechnet wird dort.
Wie vergleiche ich Handwerkersoftware für meinen Betrieb?
Mit einem echten Auftrag statt mit Funktionslisten: Nimm ein Projekt der letzten Wochen und spiel es in jedem Programm durch, das du testest — Angebot, Rechnung, Stunden. Dazu die Checkliste auf dieser Seite: Preis mit Nutzern, Laufzeit, Kalkulation, Weg zum Steuerberater, Daten.
Muss ich etwas installieren?
Nein. CraftFlow läuft im Browser — am PC oder Mac genauso wie auf Tablet und Handy. Gestempelt wird am Handy, kalkuliert am besten am Schreibtisch.

Klein anfangen.
Mitwachsen.

14 Tage kostenlos testen. Danach entscheidest du, welcher Tarif zu deinem Betrieb passt.

Jetzt kostenlos starten

Monatlich oder jährlich kündbar · Datenhaltung in der EU (Irland) · Datenschutz nach DSGVO