Rechnungsprogramm
Das Angebot ist kalkuliert, der Kunde hat zugesagt. In CraftFlow wird daraus die Auftragsbestätigung, dann Abschlags- und Schlussrechnung — mit denselben Positionen und demselben Nachlass, auf den Cent. Auftragsbestätigungen und Rechnungen schreibst du ab dem Starter-Tarif. Nichts wird ein zweites Mal getippt, und am Ende siehst du, was gefordert, was bezahlt und was noch offen ist.
Was das Programm kann
Rechnungen schreiben ist keine Kunst. Den Überblick behalten, wenn drei Abschläge offen sind und einer storniert werden muss, schon eher.
So läuft's
Alles am Projekt, in derselben Reihenfolge wie in der Werkstatt.
Tiefer rein
Bevor die erste Rechnung rausgeht, lohnt ein Blick auf die Nummern: Präfix, Stellen und Startwert stellst du je Dokumentart ein, damit die Zählung dort weitergeht, wo sie bisher stand. Wie das geht und warum CraftFlow eine doppelte Nummer ablehnt, steht unter Deine Nummern für Angebot, Auftrag und Rechnung.
Für Firmenkunden und Behörden gibt es jede Rechnung auch als E-Rechnung. Welche Angaben dafür nötig sind und was mit der Leitweg-ID gemeint ist, steht unter E-Rechnung ausstellen: ZUGFeRD und XRechnung.
Was gefordert ist, darf man anmahnen. Was nur beauftragt oder angeboten ist, nicht. Warum die Buchhaltung diese Töpfe bewusst nicht zusammenzählt, erklärt Buchhaltung: wann kommt wie viel Geld.
Und am Ende zählt nicht der Rechnungsbetrag, sondern was nach Material, Fremdleistung und Lohn übrig bleibt. Das rechnet die Nachkalkulation am Projekt aus — siehe Was vom Auftrag übrig bleibt.
Passt dazu
Häufige Fragen
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