Angebot per WhatsApp schicken
Viele Kunden lesen WhatsApp schneller als ihre Mails. Im Fenster „An Kunden senden“ gibt es deshalb neben der E-Mail den Reiter WhatsApp. Verschickt wird über das WhatsApp auf deinem Handy oder Computer — CraftFlow selbst schickt nichts. Das geht in jedem Plan und zählt nicht in die Grenze der Mails über CraftFlow.
Am Handy: das PDF als Datei
Öffne das Fenster „An Kunden senden“ und tipp oben auf WhatsApp. Text und Nummer sind schon ausgefüllt, darunter steht der Name der PDF-Datei. Mit In WhatsApp teilen öffnet sich das Teilen-Menü deines Handys: WhatsApp wählen, dann den Chat. Das PDF hängt als Datei an der Nachricht.
Bei manchen iPhones kommt nur die Datei in WhatsApp an, der Text fehlt. Dann tippst du im Fenster auf Text kopieren und fügst ihn im Chat ein.
Lieber einen Link statt der Datei? Dann tippst du auf Link per WhatsApp schicken: Dein Kunde bekommt den Text mit einem Link zum PDF, wie am Computer.
Am Computer: Text mit Link zum PDF
Am Computer klickst du auf WhatsApp öffnen. WhatsApp öffnet sich im Browser oder als Programm, mit dem fertigen Text. Wo im Fenster noch „[Link zum PDF]“ steht, setzt CraftFlow den echten Link ein. Im Text steht auch, dass der Link über CraftFlow läuft, damit dein Kunde ihn nicht für eine fremde Nachricht hält.
Der Link gilt 30 Tage, danach öffnet er nichts mehr. Die Vorlage bittet deinen Kunden deshalb, das PDF abzuspeichern. Die Seite hinter dem Link ist für Suchmaschinen gesperrt.
Nummer und Text
Die Nummer kommt aus dem Kunden, die Handynummer vor der Telefonnummer. Du kannst sie im Feld WhatsApp-Nummer ändern. Sieht sie nach Festnetz aus, sagt das Fenster es dir. Ist keine gültige Nummer da, öffnet WhatsApp ohne Empfänger, und du wählst den Chat selbst.
Der Text beginnt mit der Anrede deines Kunden, zum Beispiel „Guten Tag Herr Becker,“. Ist beim Kunden eine eigene Briefanrede gewählt, steht diese da. Danach Angebotsnummer, Bauvorhaben, wie lange das Angebot gilt, und dein Gruß mit Namen und Firma. Du kannst alles ändern, bevor du schickst.
Ist das Angebot raus?
Abschicken musst du in WhatsApp selbst. Danach fragt CraftFlow: Ist das Angebot raus? Nur bei Ja steht das Angebot als verschickt am Projekt, und das Nachfassen läuft wie beim Mailversand. Bei Nein wird nichts vermerkt.
Das PDF, das du verschickt hast, bewahrt CraftFlow auf, wie beim Versand per Mail. So weißt du später, welchen Stand der Kunde bekommen hat.
Das Angebot für die Garderobe per WhatsApp
- 1
Das Angebot speichern, dann „✉ An Kunden senden“ öffnen und oben „WhatsApp“ wählen.
- 2
Nummer und Text prüfen. Am Handy auf „In WhatsApp teilen“ tippen, am Computer auf „WhatsApp öffnen“ klicken.
- 3
In WhatsApp den Chat des Kunden wählen und die Nachricht abschicken.
- 4
Zurück in CraftFlow die Frage „Ist das Angebot raus?“ mit „Ja“ beantworten. Das Angebot steht jetzt als verschickt am Projekt.
Worauf du achten solltest
- Vorher speichern. Solange KI-Änderungen in der Kalkulation nicht bestätigt sind, geht auch WhatsApp nicht, wie beim Mailversand.
- Wer den Link hat, kann das PDF 30 Tage lang öffnen. Schick ihn nur an deinen Kunden.
- Hat der Browser das neue Fenster blockiert, klickst du noch einmal auf „WhatsApp öffnen“.
- Ob die Nachricht wirklich angekommen ist, sieht CraftFlow nicht. Das zeigt dir nur WhatsApp.
Das gehört dazu
Passt dazu
Diese Seite erklärt eine Funktion. Wie aus einer Projektbeschreibung überhaupt ein fertiges Angebot wird, vom ersten Satz bis zum PDF, steht auf Angebot schreiben als Handwerker.
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