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Eigenes Postfach (SMTP) einrichten

Mit deinem eigenen Postfach gehen Mails aus CraftFlow unter deiner Adresse raus, zum Beispiel von anfrage@deine-firma.de. Dafür trägst du einmal die Zugangsdaten deines Mailanbieters ein. SMTP ist nur der technische Name für den Postausgang deines Mailanbieters — du musst nichts davon verstehen, nur die Daten abschreiben. Hier steht, was in welches Feld gehört, für die gängigen Anbieter mit den genauen Daten. Das eigene Postfach gibt es ab dem Pro-Plan.

Zu finden unterEinstellungen → E-Mail & Postfach → SMTP-Konfiguration

Wozu das eigene Postfach

Angebote, Mahnungen, Lieferscheine, Abnahmen und Bestellungen schickst du direkt aus CraftFlow. Mit eigenem Postfach steht beim Empfänger deine Adresse als Absender — so, als hättest du die Mail selbst geschrieben. Antworten landen bei dir.

Ohne eigenes Postfach schickt CraftFlow die Mail im Namen deines Betriebs. Beim Kunden steht dann „Dein Firmenname (über CraftFlow)“, Antworten gehen trotzdem an dich. Über CraftFlow gehen Mails nur an die hinterlegte Adresse und nur in begrenzter Zahl in 24 Stunden. Über dein eigenes Postfach gibt es diese Grenzen nicht.

Und der Ordner „Gesendet“? CraftFlow legt selbst keine Kopie in deinem Postfach ab. Ob die Mail trotzdem unter „Gesendet“ steht, entscheidet dein Anbieter. Bei Microsoft 365 ist das laut Microsoft so, bei Google (Gmail, Google Workspace) haben wir es selbst ausprobiert: Die Mail stand danach unter „Gesendet“. Für die anderen Anbieter haben wir keine verlässliche Angabe. Am einfachsten prüfst du es mit der Testmail (siehe unten): Steht sie danach in deinem Gesendet-Ordner, gilt das auch für alle anderen Mails.

Die Felder in CraftFlow

Du findest sie unter Einstellungen → E-Mail & Postfach: oben die Antwortadresse, darunter der Abschnitt SMTP-Konfiguration. Einrichten und testen kann nur der Inhaber des Betriebs.

FeldWas hineingehört
Antwortadresse (Reply-To)Die Adresse, an die Antworten gehen sollen. Meist dieselbe wie die Absender-Adresse. Steht oben, außerhalb der SMTP-Konfiguration.
Postausgangsserver (SMTP-Host)Der Postausgangsserver deines Anbieters, z. B. smtp.gmail.com. Steht unten je Anbieter.
Port465 oder 587, je nach Anbieter. Steht unten je Anbieter.
BenutzernameDer Anmeldename beim Anbieter. Bei fast allen Anbietern unten ist das deine vollständige E-Mail-Adresse.
App-PasswortDas Passwort für Mailprogramme. Je nach Anbieter ein eigens erstelltes App-Passwort oder das Passwort des Postfachs.
Absender-E-MailDie Adresse, von der die Mail kommt. Sie muss zu dem Postfach gehören, mit dem du dich anmeldest.
AbsendernameDer Name, den dein Kunde als Absender sieht, z. B. „Schreinerei Muster“.

Die Feldnamen stehen so in CraftFlow. Lässt du das Passwortfeld beim Speichern leer, bleibt das gespeicherte Passwort unverändert. Die Signatur unter deinen Mails hat einen eigenen Punkt: Einstellungen → Signatur.

465 oder 587 — was der Port bedeutet

Du musst das nicht verstehen: Nimm den Port aus der Tabelle bei deinem Anbieter. Vorbelegt ist 587.

Für Neugierige: Bei allen Anbietern auf dieser Seite ist beides verschlüsselt, nur der Weg ist ein anderer. Trägst du 465 ein, baut CraftFlow die Verbindung von Anfang an verschlüsselt auf (SSL/TLS). Bei 587 beginnt die Verbindung normal und wird dann per STARTTLS verschlüsselt.

Ein eigenes Feld für die Verschlüsselung gibt es deshalb nicht. Nennt dein Anbieter beide Ports, ist beides richtig. Klappt der eine nicht, probier den anderen.

Wenn der Test scheitert

Dann steht unter dem Knopf „Fehler:“ und dahinter die Meldung des Mailservers, oft auf Englisch. Die häufigsten Ursachen:

Passwort wird abgelehnt. Meist steht das normale Passwort drin, obwohl der Anbieter ein App-Passwort verlangt — das ist bei Google, iCloud und bei eingeschalteter Zwei-Faktor-Anmeldung auch bei GMX, WEB.DE und mailbox.org so. Bei der Telekom gehört das eigene „Passwort für E-Mail-Programme“ hinein, nicht das Passwort für den Telekom-Login.

App-Passwort vergessen? Nachschauen geht nicht — Google, GMX und WEB.DE zeigen es nur ein einziges Mal an. Erstell beim Anbieter ein neues, trag es in CraftFlow ein, speichere und teste. Das alte löschst du beim Anbieter.

Zwei-Faktor-Anmeldung. Das heißt: Beim Anmelden brauchst du außer dem Passwort noch etwas Zweites, meist einen Code aufs Handy. Ein App-Passwort gibt es bei Google und Apple nur, wenn die Zwei-Faktor-Anmeldung (bei Google „Bestätigung in zwei Schritten“) eingeschaltet ist. Schalte sie zuerst ein.

Port und Verschlüsselung passen nicht. Tausch 465 gegen 587 oder umgekehrt. Ausnahme Microsoft 365: Dort geht nur 587.

Der Anbieter lässt fremde Programme nicht zu. Bei GMX und WEB.DE muss der Zugriff über POP3/IMAP erlaubt sein, sonst klappt auch der Versand nicht; nach längerer Pause schalten beide ihn von selbst wieder ab. Bei Microsoft 365 muss „Authentifiziertes SMTP“ für dein Postfach an sein. Die Telekom sperrt den Versand, wenn sie die Internetverbindung nicht kennt — CraftFlow verschickt von seinen Servern aus, nicht von deinem Anschluss.

Absender passt nicht zum Benutzer. Die Absender-E-Mail muss zu dem Postfach gehören, mit dem du dich anmeldest. Sonst lehnt der Server ab — GMX und WEB.DE zum Beispiel mit „Unauthorized sender address“, mailbox.org mit „Sender address rejected“, IONOS bei einer fremden Domain.

Server, Port oder Benutzer geändert? Dann will CraftFlow das Passwort noch einmal haben. Trag es neu ein, speichere und teste noch einmal. Bis zum erfolgreichen Test wird nichts über dein Postfach verschickt.

Die Daten je Anbieter

Klick auf deinen Anbieter. Alle Werte stammen von den Hilfeseiten der Anbieter, Stand Oktober 2026. Ändert ein Anbieter etwas, gilt seine Hilfeseite.

Dein Anbieter fehlt? Das ist oft so, wenn deine Mails beim selben Webhoster liegen wie deine Homepage. Dann findest du die Daten in deinem Kundenbereich unter E-Mail beim jeweiligen Postfach, oft zusammen mit einer Anleitung für Outlook oder Thunderbird. Diese Werte gelten für CraftFlow genauso: Der „Postausgangsserver“ ist der SMTP-Host.

Google Workspace und Gmail

Google verlangt ein App-Passwort. Dein normales Passwort funktioniert nicht.

Wichtig: Das App-Passwort gehört zu deinem Google-Konto, nicht zu Gmail. Du findest es deshalb nicht in den Gmail-Einstellungen, sondern unter myaccount.google.com/apppasswords. Voraussetzung ist die Bestätigung in zwei Schritten — schalte sie zuerst in deinem Google-Konto ein.

Dort gibst du einen Namen ein, z. B. „CraftFlow“, und lässt das Passwort erstellen. Google zeigt dir ein Passwort aus 16 Zeichen. Google zeigt es nur ein einziges Mal. Kopier es sofort in das CraftFlow-Feld „App-Passwort“. Später nachschauen geht nicht — dann erstellst du einfach ein neues und löschst das alte.

Bei einem Firmenkonto (Google Workspace) kann die Option laut Google fehlen. Dann muss dein Workspace-Administrator ran (in kleinen Betrieben meist du selbst oder dein IT-Dienstleister).

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.gmail.com
Port465 oder 587
Benutzernamedeine vollständige E-Mail-Adresse
App-PasswortApp-Passwort aus myaccount.google.com/apppasswords

Microsoft 365 (Exchange Online)

Ehrlich vorweg: Microsoft baut die Anmeldung mit Benutzer und Passwort für den Mailversand ab. CraftFlow meldet sich genau so an. Bis Ende 2026 ändert Microsoft daran nichts. Eingeschaltet sein muss es trotzdem (siehe unten).

Der Stand laut Microsoft (Januar 2026): Ende Dezember 2026 schaltet Microsoft die Anmeldung mit Passwort für bestehende Firmen standardmäßig ab; der Administrator kann sie wieder einschalten. Neue Microsoft-365-Konten haben sie ab dann gar nicht mehr. Wann die Anmeldung mit Passwort endgültig abgeschaltet wird, will Microsoft in der zweiten Jahreshälfte 2027 bekanntgeben.

Was dein Administrator einschalten muss (in kleinen Betrieben meist du selbst oder dein IT-Dienstleister): im Microsoft 365 Admin Center unter Benutzer → Aktive Benutzer → dein Benutzer → E-Mail → E-Mail-Apps verwalten den Haken bei „Authentifiziertes SMTP“. Sind in deinem Microsoft-365-Konto die „Sicherheitsstandards“ von Microsoft an, ist dieser Weg gesperrt.

Microsoft legt bei diesem Weg eine Kopie unter „Gesendete Elemente“ ab. Wenn das bei dir nicht klappt oder du dich nicht darauf verlassen willst: Der Versand über CraftFlow im Namen deines Betriebs braucht nichts davon.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.office365.com
Port587 (465 geht hier nicht)
Benutzernamedeine vollständige E-Mail-Adresse
App-Passwortdas Passwort deines Microsoft-365-Kontos

Die Absender-E-Mail muss dein eigenes Postfach sein. Für eine andere Adresse braucht dein Benutzer dort die Berechtigung „Senden als“, sonst kommt die Mail mit dem Fehler 5.7.60 zurück.

Outlook.com, Hotmail, Live

Microsoft lässt Mailprogramme bei diesen Adressen nur noch über eine eigene Microsoft-Anmeldung zu, nicht mehr mit Adresse und Passwort. Mit CraftFlow funktioniert das eigene Postfach für diese Adressen deshalb nicht.

Nimm stattdessen den Versand über CraftFlow im Namen deines Betriebs und trag deine Outlook.com-Adresse als Reply-To ein. Dann landen die Antworten bei dir.

IONOS

Für E-Mail-Postfächer von IONOS (Mail Basic und Mail Business). Jede E-Mail-Adresse hat ihr eigenes Passwort — das gehört in CraftFlow hinein.

IONOS lehnt seit Januar 2024 Mails ab, deren Absender eine andere Domain (der Teil nach dem @) hat als das Postfach. Die Absender-E-Mail muss also zu deiner IONOS-Domain passen.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.ionos.de
Port465 (sonst 587)
Benutzernamedeine vollständige E-Mail-Adresse
App-Passwortdas Passwort dieser E-Mail-Adresse

1&1 E-Mail

Für E-Mail-Adressen von 1&1. Das Passwort legst du im 1&1 Control-Center fest.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.1und1.de
Port465 oder 587
Benutzernamedeine vollständige E-Mail-Adresse
App-Passwortdas Passwort aus dem 1&1 Control-Center

STRATO

Für E-Mail-Programme nennt STRATO Port 465. Port 587 ist dort laut STRATO nur für Mailserver gedacht — nimm also 465.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.strato.de
Port465
Benutzernamedeine vollständige E-Mail-Adresse
App-Passwortdas Passwort deines STRATO-Postfachs

Telekom (T-Online)

Die Telekom verlangt ein eigenes Passwort für E-Mail-Programme — nicht das Passwort, mit dem du dich bei der Telekom anmeldest. Du legst es an im Kundencenter unter Profil verwalten → Login-Daten → Weitere Passwörter, oder im E-Mail Center unter Zahnrad → Alle Einstellungen anzeigen → Passwörter → Passwort für E-Mail-Programme.

Achtung: Die Telekom prüft beim Versand die Internetverbindung und sperrt Mails von einer unbekannten Verbindung. CraftFlow verschickt von seinen Servern aus. Kommt beim Test ein Fehler, obwohl das Passwort stimmt, kann das der Grund sein. Laut Telekom lässt sich die Verbindung dann freischalten — ob das für die Server von CraftFlow dauerhaft trägt, haben wir nicht geprüft.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)securesmtp.t-online.de
Port465 (laut Telekom auch 587)
Benutzernameprobier deine vollständige E-Mail-Adresse; klappt es nicht, frag den Telekom-Kundenservice
App-Passwortdas Passwort für E-Mail-Programme

GMX

Zuerst freischalten: Bei GMX einloggen → oben auf deine Initialen → E-Mail-Einstellungen, dort POP3/IMAP → Schieberegler auf „POP3- und IMAP-Zugriff erlauben“. Ohne diese Freigabe klappt auch der Versand nicht. Benutzt du sie länger nicht, schaltet GMX sie von selbst wieder ab.

Mit Zwei-Faktor-Anmeldung brauchst du ein App-Passwort: oben auf deine Initialen → Account verwalten → Login & Sicherheit → App-Passwörter (für externe Apps) → Neues App-Passwort erstellen. Es wird nur einmal angezeigt.

Als Absender lässt GMX nur deine GMX-Adresse zu.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)mail.gmx.net
Port587 (oder 465)
Benutzernameprobier deine vollständige E-Mail-Adresse; klappt es nicht, frag den GMX-Kundenservice
App-Passwortdein GMX-Passwort, mit Zwei-Faktor-Anmeldung das App-Passwort

WEB.DE

Zuerst freischalten: Bei WEB.DE einloggen → oben auf deine Initialen → E-Mail-Einstellungen, dort POP3/IMAP → Schieberegler auf „POP3- und IMAP-Zugriff erlauben“. Benutzt du sie länger nicht, schaltet WEB.DE sie von selbst wieder ab.

Mit Zwei-Faktor-Anmeldung brauchst du ein App-Passwort: oben auf deine Initialen → Account verwalten → Login & Sicherheit → App-Passwörter (für externe Apps) → Neues App-Passwort erstellen. Es wird nur einmal angezeigt.

Als Absender lässt WEB.DE nur deine WEB.DE-Adresse zu.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.web.de
Port587 (oder 465)
Benutzernameprobier deine vollständige E-Mail-Adresse; klappt es nicht, frag den WEB.DE-Kundenservice
App-Passwortdein WEB.DE-Passwort, mit Zwei-Faktor-Anmeldung das App-Passwort

All-Inkl

Der Server heißt bei All-Inkl wie dein Login für die technische Verwaltung (KAS), zum Beispiel w00… — mit „.kasserver.com“ dahinter. Das Passwort ist das, das du im KAS unter E-Mail → E-Mail Postfach festgelegt hast.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)<dein KAS-Login>.kasserver.com
Port465
Benutzernamedie E-Mail-Adresse, die du im KAS angelegt hast
App-Passwortdas Postfach-Passwort aus dem KAS

Hetzner (Webhosting)

Der Servername ist bei allen Hetzner-Postfächern gleich und wird genau so geschrieben: mail.your-server.de. Hetzner empfiehlt Port 587.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)mail.your-server.de
Port587 (oder 465)
Benutzernamedeine vollständige E-Mail-Adresse
App-Passwortdas Passwort der Mailbox

Apple iCloud Mail

Apple verlangt ein App-spezifisches Passwort. Dafür muss dein Apple Account mit der Zwei-Faktor-Authentifizierung geschützt sein. Anlegen: auf account.apple.com anmelden → Anmelden und Sicherheit → App-spezifische Passwörter → App-spezifisches Passwort erstellen.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.mail.me.com
Port587
Benutzernamedeine vollständige iCloud-Mail-Adresse (z. B. name@icloud.com)
App-Passwortdas App-spezifische Passwort

mailbox.org

Angemeldet wird immer mit deiner Haupt-Mailadresse. Hast du die Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet, brauchst du ein App-Passwort statt deines mailbox-Passworts.

Als Absender gehen nur Adressen, die zu deinem Konto gehören — sonst kommt „Sender address rejected“.

FeldWert
Postausgangsserver (SMTP-Host)smtp.mailbox.org
Port465 oder 587
Benutzernamedeine Haupt-Mailadresse
App-Passwortdein mailbox-Passwort, mit Zwei-Faktor-Anmeldung das App-Passwort

Dein Passwort bei CraftFlow

CraftFlow speichert das Passwort verschlüsselt. Der Schlüssel dazu liegt nicht in der Datenbank. Nach dem Speichern zeigt CraftFlow das Passwort nie wieder an — das Feld bleibt leer. In der Datei, die du unter Konto & Daten herunterlädst, steht es nicht.

Am sichersten ist ein App-Passwort, wo dein Anbieter eins anbietet: Du kannst es beim Anbieter jederzeit löschen, ohne dein eigentliches Passwort zu ändern. Dann geht nur der Versand aus CraftFlow nicht mehr.

Einrichten in sechs Schritten

  1. 1

    Beim Mailanbieter das Passwort für Mailprogramme besorgen — je nach Anbieter ein App-Passwort oder das Passwort des Postfachs (siehe oben bei deinem Anbieter). Wird es nur einmal angezeigt, lass das Fenster offen.

  2. 2

    In CraftFlow Einstellungen → E-Mail & Postfach öffnen. Oben die Antwortadresse (Reply-To) eintragen.

  3. 3

    Unter SMTP-Konfiguration Postausgangsserver (SMTP-Host), Port, Benutzername, App-Passwort, Absender-E-Mail und Absendername eintragen.

  4. 4

    Speichern klicken — der Knopf steht ganz unten auf der Seite. Immer zuerst speichern, dann testen.

  5. 5

    Verbindung testen klicken — der Knopf steht direkt unter dem Feld Absendername. CraftFlow schickt eine Testmail an die Adresse, mit der du bei CraftFlow angemeldet bist. Klappt es, steht ein ✓ mit Datum und Uhrzeit neben dem Knopf.

  6. 6

    Im Postfach der Adresse, mit der du dich bei CraftFlow anmeldest, nach der Testmail „CraftFlow — SMTP-Test erfolgreich“ sehen. Dann im Gesendet-Ordner deines Firmenpostfachs prüfen, ob sie dort auch steht. Ab jetzt geht der Versand über dein Postfach.

Tipp · Erst speichern, dann testen

Immer zuerst Speichern (ganz unten), dann Verbindung testen (direkt unter Absendername) — auch beim ersten Einrichten. Testest du vorher, gilt die Verbindung nach dem Speichern wieder als ungetestet — und ohne bestandenen Test verschickt CraftFlow nichts über dein Postfach.

Worauf du achten solltest

  • Nach jeder Änderung an Postausgangsserver, Port oder Benutzername will CraftFlow das Passwort neu haben und einen neuen Test.
  • Änderst du nur die Absender-E-Mail, verlangt CraftFlow keinen neuen Test. Teste trotzdem: Passt die neue Adresse nicht zu deinem Postfach, lehnt der Server die Mails sonst erst beim echten Versand ab.
  • Bei Google: Änderst du das Passwort deines Google-Kontos, macht Google alle App-Passwörter ungültig. Dann brauchst du für CraftFlow ein neues.
  • Hast du beim Anbieter das Passwort geändert oder das App-Passwort gelöscht, geht der Versand aus CraftFlow nicht mehr. Neues Passwort eintragen, speichern, testen.
  • Über dein Postfach gelten die Regeln deines Anbieters: seine Versandgrenzen, sein Spamfilter, seine Sicherheitseinstellungen.

Häufige Fragen

Wo finde ich das App-Passwort von Google?

Nicht in Gmail, sondern im Google-Konto: myaccount.google.com/apppasswords. Vorher muss dort die Bestätigung in zwei Schritten eingeschaltet sein.

Kann ich mein App-Passwort später noch einmal ansehen?

Nein. Google, GMX und WEB.DE zeigen es nur einmal an. Erstell ein neues, trag es in CraftFlow ein, speichere und teste — das alte löschst du beim Anbieter.

Funktioniert eine Outlook.com- oder Hotmail-Adresse?

Nein. Microsoft lässt Mailprogramme bei diesen Adressen nur noch über eine eigene Microsoft-Anmeldung zu, nicht mehr mit Adresse und Passwort. Mit CraftFlow funktioniert das eigene Postfach für diese Adressen deshalb nicht.

Landet die Mail in meinem Gesendet-Ordner?

CraftFlow legt keine Kopie ab — ob dein Anbieter das tut, hängt von ihm ab. Microsoft 365 tut es laut Microsoft, bei Google hat es in unserem Test geklappt. Für alle anderen zeigt es die Testmail: Steht sie danach unter „Gesendet“, gilt das auch für deine übrigen Mails.

Das gehört dazu

Passt dazu

Diese Seite erklärt eine Einstellung — einmal gemacht, danach steht sie. Was CraftFlow damit anfängt, sobald alles hinterlegt ist, steht auf Schreiner-Software.

Alle Funktionen ansehen →

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